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Rezension zu "Academy of Shapeshifters - Blutkralle" von Amber Auburn

Das Camp ist wieder vereint. Can und Fel Seite an Seite, nur dass das funktionieren soll, daran glaubt kaum jemand. Aber lange kann sich Lena darüber auch keine Gedanken machen, denn das Turnier steht an und sie ist eine der Personen, die mit zum Turnier fahren. 


Man kommt also erstmals seit Betreten des Camps gemeinsam mit Lena nach draußen, verlässt die Grenzen, um andere Camps zu besuchen. Mit dem Turnier erscheinen neue Figuren, neue Freunde, aber sicherlich auch neue Feinde. Dazu kommen die Probleme, die bereits im Camp von Bedeutung waren und es auch weiterhin sind:
KontrahentenInnen wie Kieran und Zofia machen Lenas Leben nicht einfach. 
Dazu kommen Janis und Noel und dessen verschleppte Schwester in Tierform. 
Doch Lena entwickelt sich und wächst. Es ist sehr schön zu sehen, wie sie in ihre neue Rolle findet und alte Verhaltensmuster ablegt. 

Altbekannte, bereits lieb gewonnene Figuren treten erneut auf, zaubern ein Lächeln auf die Lippen und geben dem/r LeserIn das Gefühl, sofort wieder in der Geschichte zu sein. Außerdem klären sich einige Beziehungen auf, werden verständlicher. 

Vielleicht ist das hier der beste Teil. Er hat ruhige Momente, aber auch spannende Einlagen. Er klärt einiges auf, aber stellt neue Fragen. Es scheint, die Geschichte ist zusammen mit der Protagonistin gewachsen. 

Gesamt sieht das so aus: 









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